Impressionen in Holz- und Lehmbau

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  • Stand auf der Witzenhäuser Woche 2007
     
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  • Informationsveranstaltung zur 1150-Jahre Feier von Altenstädt
     
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  • Stand beim Hessentag 2006
     
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  • Stand auf der Witzenhäuser Woche 2006
     
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  • Einweihung des Gedenksteines; Grenzhaus Besenhausen
     
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  • Stand auf der 12. Witzenhäuser Woche
      Kran Norbert
     
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  • Umzug eines Blockhauses
     
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  • Umzug einer Schutzhütte



    Stand auf der Witzenhäuser Woche 2007

    Wir sind auf der 14. Witzenhäuser Woche / dem 3. Deutsche Königinnen-Tag vom 27. April bis 1. Mai 2007 mit einem Informations-Stand vertreten. Wir freuen uns Sie begrüßen zu können.


    Informationsveranstaltung zur 1150-Jahre Feier von Altenstädt

    Im Rahmen der 1150-Jahre Feier der Gemeinde Altenstädt (34311 Naumburg) informiert die Holz- und Lehmbau GmbH zum Bauen mit dem historischen Werkstoff Lehm. Das Fest findet vom 7.7.-9.7.2006 statt.


    Stand beim Hessentag 2006

    Die Holz- und Lehmbau GmbH ist mit einem Informationsstand zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe" in Kooperation der HeRo (Hessische Rohstoffe) im Rahmen der Sonderausstellung "Der Natur auf der Spur" auf dem Hesssentag 2006 vertreten. Der Hessentag 2006 findet vom 26. Mai bis 4. Juni im nordhessischen Hessisch Lichtenau statt.


    Stand auf der Witzenhäuser Woche 2006



    Einweihung des Gedenksteines "Tor zur Freiheit"

    Donnerstag, 13.10.05 am Grenzhaus Besenhausen

      

      
    (Bilder zum Anklicken!)

    Stein als Zeichen biblischer Hoffnung
    Gemeinde Friedland enthüllt Gedenkstätte an der Grenzbaracke Besenhausen
    An den "großen Auszug deutscher Menschen aus der Unfreiheit in die Freiheit", so Detlev Flechtner, erinnert seit gestern, 12.10.2005, ein Gedenkstein am ehemaligen Grenzübergang bei Besenhausen. Zugleich wurde in der früheren Grenzbaracke die Ausstellung "60 Jahre Tor zur Freiheit" eröffnet.

    Besenhausen. "Die Bibel ist voller Steine", erinnerte der stellvertretende Superintendent Martin Steinberg. Steine als Zeichen der Erinnerung, aber auch der Hoffnung. So sei auch der jetzt in Besenhausen enthüllte Gedenkstein "ein Zeichen biblischer Hoffnung".
    Voller Hoffnung, wenn auch körperlich am Ende, zerlumpt und vielfach schwer krank, haben an dieser Stelle fast zwei Millionen Flüchtlinge, Vertriebene oder Heimkehrer nach dem Krieg zwischen 1945 und 1956 die innerdeutsche Grenze zwischen sowjetischer und britischer Besatzungszone überquert. Im früheren Obstgarten des Rittergutes erhielten viele von ihnen erste fürsorgliche Hilfe von DRK-Schwestern oder den ersten Becher Kakao, ehe es meist zu Fuß weiter ins Grenzdurchgangslager Friedland ging. Daran erinnerte in seiner Ansprache Hermann Voigt, Friedlands früherer Bürgermeister. Aber Voigt erinnerte auch an Todesstreifen und Schießbefehl. Die heutige Funktionslosigkeit der früheren Grenze solle Mahnung bleiben.
    Eine Mahnung in 1,5 Tonnen Stein, den Hartmut Bremer vom Atelier Niedernjesa mithilfe der Gemeinde hat aufstellen lassen. Christoph Wanderer (Holz- und Lehmbau Witzenhausen) übernahm kostenlos den Transport, Steinmetz Christoph Wolf aus Göttingen schuf die Inschrift. Die Grundstückseigentümer, so Flechner, "wollen dafür sorgen, dass dieser Platz des Erinnerns erhalten bleibt." Und zwar aus Dankbarkeit, dass Besenhausen durch die Verschiebung der damaligen Landesgrenze der Zerstörung entging.
    (Erschienen in der HNA, 14.10.05)


    Stand auf der 12. Witzenhäuser Woche

    ... Kinderleicht, das Fertigen von Lehmziegeln

      

      
    (Bilder zum Anklicken!)



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